Sakramente - Zeichen der Nähe Gottes

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Die Zeit im Krankenhaus ist für jeden Menschen eine besondere Zeit und eine Unterbrechung des normalen Alltags. Oft wächst das Bedürfnis nach Gespräch, spirituellen Angeboten und nach Empfang der Sakramente.

Es sind Zeichen der Nähe Gottes, die sowohl für die Patienten und oft auch für die Angehörigen stärkend und tröstend sind.

Die Krankensalbung

Der Mensch braucht im Leben und im Sterben nicht nur medizinische Behandlung. Auch die seelischen, religiösen Bedürfnisse und persönliche Notlagen nehmen wir in den Blick. Jesus hat sich in besonderer Weise der Kranken angenommen und oft geheilt.

Das Gebet mit Handauflegen und Salbung vermittelt in schwierigen Situationen dem Kranken die Zuversicht, in Gottes Hand zu sein. Das Gebet aus dem Glauben soll ihn stärken und ihn mit seiner Begrenztheit oder auch Unzulänglichkeit versöhnen. Häufig erleben wir, dass mit der Krankensalbung innerer Frieden einkehrt. Die Krankensalbung ist eine Chance und ein stärkendes Angebot. Leider wird sie oft erst kurz vor dem Sterben angefragt, so dass sie im Volksmund den Namen „Letzte Ölung“ bekam und damit zur „Totenweihe“ wurde.

Außer der Krankensalbung ist eine Feier mit Gebet und Segen möglich. Diesen Segen empfinden Kranke und Angehörige als Stärkung in einer schwierigen Zeit. Auch nach dem Versterben sind Gebet und Segnung des Verstorbenen zum Abschied hilfreich und wichtig.

Bitte informieren Sie uns.

Krankensalbung (pdf-Datei)

Die Krankenkommunion

Der Empfang der Heiligen Kommunion nimmt Christen auf in die Mahlgemeinschaft und stärkt sie.

Wir bringen den Kranken die Hl. Kommunion auf Wunsch samstags oder sonntags auch an das Krankenbett. Auf diese Weise können auch sie an der Feier der Hl. Messe und der Mahlgemeinschaft teilnehmen.

Die Hl. Messe wird Sonntag, Montag und Mittwoch um 18:30 Uhr auf TV Kanal 40, im ZOM II auf TV Kanal 140 und auf der Palliativstation auf Kanal 139 übertragen. Der Empfang ist auch ohne Telefonkarte möglich.

Das Sakrament der Versöhnung

Jeder Mensch erlebt sich als Person mit Schwächen und Fehlern. Gerade in Zeiten der Krankheit oder gar des Sterbens kann dies eine besondere Belastung darstellen.

Wenn Sie ein Beichtgespräch wünschen, so ist das möglich im Zimmer bzw. in einem gesonderten Raum auf der Station. Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Die Taufe

Das Angebot der Taufe als Aufnahme in die Gemeinschaft der Christen gibt es nach heutigem Verständnis ohne zeitlichen Druck. Kinder ebenso wie auch Erwachsene werden meistens in der Pfarrgemeinde getauft.

Die Taufe ist auch in der Klinik möglich. Neugeborene Kinder in Lebensgefahr können ohne langfristige Vorbereitung auf Wunsch der Eltern auf der Station getauft werden.

Eine Feier mit den Riten, die die Taufe ausdeuten: Taufkleid, Taufkerze u.s.w. lässt sich später in der Pfarrgemeinde nachgeholt werden.

Bitte Sprechen Sie uns an.

 

Haben Sie Fragen zu den Sakramenten?
Dann bitte kontaktieren Sie uns, persönlich, per Telefon, Mail oder über das Pflegepersonal.

Haben Sie den Wunsch, eines oder mehrere der Sakramente zu empfangen?
Dann bitte kontaktieren Sie uns, direkt über die Pforte, oder Telefon, oder über das Pflegepersonal

Wir sind erreichbar

Telefon: 0211 / 81 17117
Das Sekretariat ist in der Regel montags bis donnerstags von 9 bis 16:00 Uhr besetzt.

Mail: kks@med.uni-duesseldorf.de

Ist es dringend?
Für Notrufe sind wir für Sie erreichbar von Montag-Sonntag von 8-20 Uhr unter:

Telefon 0211 / 81-17218
(über die Telefonzentrale des Universitätsklinikums Düsseldorf)  

Spenden

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Bank:  Stadtsparkasse Düsseldorf
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